BIKE-FLASH Warnanlage in Betrieb genommen

Die bundesweit erste Warnanlage wurde in Garbsen in Betrieb genommen. Die Kosten von 35.000 Euro teilen sich Garbsen und die Region Hannover. Überschattet wurde der Tag durch einen tödlichen Unfall in Burgdorf. Eine Schülerin mit Fahrrad wurde von einem rechtsabbiegenden Lkw erfasst.

Das System überwacht den Geh- und Radweg bis zu einer Entfernung von 60m. Nach rechts abbiegende Kraftfahrzeuge werden in vier Höhen durch blinkende Radsymbole gewarnt. Radfahrer und Fußgänger werden durch eine LED-Tafel auf Gefahren des Toten Winkels hingewiesen.

Wir bedanken uns bei Politik und Verwaltung für die schnelle Umsetzung unseres Vorschlages.  Der Verkehrsdezernet der Region Hannover, Herr Ulf-Birger Franz, kündigte die Aufstellung weiterer Anlagen in der Region Hannover an.

Bilder von der Eröffnung  auf MyHeimat
Berichte in TV
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Tagesschau
Zeitungsberichte
HAZ 23.11.18  HAZ Garbsen 24.11.18   HAZ Hannover 24.11.2018     
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Leserbriefe noch nicht online
STADT GARBSEN: Von Garbsen in die Welt: garbsen.de
Informationen des Hersteller
Video und Überregionale Presse: Erster BIKE-FLASH jetzt in Garbsen
Alle Infos zur Anlage: bike-flash AN – toter winkel AUS

STADTRADELN – Garbsen gewinnt in der Bundesliga

In der Klasse der Städte von 50.000 bis 99.999 Einwohner gewinnt Garbsen im bundesweiten Wettbewerb zwei erste Plätze. Mit 611.932 km die meisten Kilometer und Sieg in der Kategorie „Fahrradaktivstes Kommunalparlament“. Die Preise überreichte in Karlsruhe die rheinland-pfälzerische Umweltministerin Ulrike Höfken. Peter Germeroth vom ADFC Garbsen/Seelze nahm sie stellvertretend entgegen.
Foto und Bericht HAZ
Bericht auf Garbsen.de
Bericht im Rundblick
Gesamtschau auf STADTRADELN

In der Klasse der Kommunen mit 500.000 und mehr Einwohnern gewinnt die Region Hannover zum Dritten Mal in Folge mit 2,1 Millionen Kilometer. Hier wird Garbsen besonders hervorgehoben.
Foto und Bericht in der HAZ

Stippstour nach Wunstorf

Bei sommerlichem Herbstwetter starteten 30 Radelnde zur Rübensaftherstellung Reinholds. Der Familenbetrieb ist einer von nur noch fünf Betrieben bundesweit, der Stipps traditionell gewinnt und vermarktet. Stipps ist der hannoversche Name für Zuckerrübensirup. Wir danken für die freundliche Aufnahme. Ein Mitarbeiter zeigte und erläuterte uns den Produktionsprozess von der angelieferten Zuckerrübe bis zum Verkauf.

Das besondere Betriebsmerkmal ist die Herstellung von Stipps ohne Zusatzstoffe aus nur einer Zutat. Die Rüben werden gewaschen und gekocht. Der zunächst helle Rübensaft wird erst beim Eindampfen (Verdicken)  dunkel. Heller Sirup dagegen wird aus Invertzucker (Mischung aus Frucht- und Traubenzucker) sowie Saccharose (industriell hergestellter Zucker) produziert.

Die ausgepressten Rübenfasern werden an Vieh verfüttert. Kunden können ihre Gläser oder Eimer im Laden nachfüllen lassen. Ein echt nachhaltiger Betrieb, der auch viel Verpackungsabfall vermeidet. Ökologisch erreichbar mit dem Fahrrad.

So manches Glas wurde noch schnell vor dem Start zur Mittagspause in Alten´s Ruh in den Packtaschen verstaut. auch das Sonnenbad auf dem Rückweg zum Kastanienplatz in Altgarbsen war ein Genuss.
Bilder auf MyHeimat
Weitere Informationen auf der Hompage von Reinholds

STADTRADELN Garbsen auf dem Treppchen

 

 

Garbsen hat in mehreren Kategorien Platz 1 errungen. Hier nur eine Kurzinfo. Mehr auf garbsen.de
Gesamtkilometer der Stadt: 612.000 km, damit Platz 1 in der Region Hannover vor der Landeshauptstadt Hannover.
Kilometer der Parlamentarier: Platz 1 in der Region für Garbsen. Damit hat Garbsen einen Sonderpreis der Klimaschutzagentur gewonnen: Ein Lastenrad Hannah für Garbsen.
Bericht im Rundblick
Die Ausleihe des neuen Lastenrades Hannah (Pedelec) ist demnächst möglich. Weitere Infos Lastenrädern hier sowie auf dem Buchungsportal hannah-lastenrad.de.

KULTOUR 2018

KULTOUR am 19.08 2018: Im ganzen Stadtgebiet Garbsens von 12 bis 17 Uhr zu jeder vollen Stunde an acht Standorten je ein halbstündiges Bühnenprogramm. Dazu Kunstausstellungen und unterschiedlichste kulinarische Angebote.
Wie im Vorjahr sind wir durch das abwechslungsreiche Programm geradelt. Die umfangreichen  Vorankündigungen der Kulturabteilung brachten trotz der „Zwangsauswahl“ des Tourleiters 30 interessierte Radelnde  an den Start. Darunter viele Erstteilnehmer. „Wir haben in der Zeitung von dem Angebot erfahren. Alleine wären wir zu Hause geblieben.“
Wir haben den Tag gemeinsam in vielfältiger Weise genossen. Nicht nur bei der Parkplatzsuche konnten wir erleben: Das Fahrrad ist ein ideales Verkehrsmittel.
Bilder auf myheimat.

Seelzer Radler mit Spitzenwerten

63 Teilnehmer erradeln stolze 29.176km, also je TeilnehmerIn 463 km.
Die Stadt Seelze bedankt sich bei allen Teilnehmern.
Ein besonderer Dank gehe an die Mitglieder des ADFC Garbsen/Seelze als Kooperationspartner.

Der vollständige Artikel auf seelze.de

Garbsen Spitze in der Region

611.932 Kilometer. Der ADFC sagt DANKE.

 

Berichte in HAZ, City news Garbsen und garbsen.de
Details demnächst auch hier.

Vision NULL UNFÄLLE

Unfälle sind menschlich, also nicht zu vermeiden. Aber Tote und Verletzte müssen nicht sein!!! In Schweden sind null Tote und null Verletzte gesetzliches Ziel. Wie geht das?

Beispiele:
# Frontalunfall außerorts: Bei uns: War ein Herzinfarkt, also nicht zu vermeiden. In Schweden: Alle Landstraßen bekommen Mittelschutzplanken.
# Bei Unfälle mit hohen Geschwindigkeiten helfen auch passiven Sicherheitssysteme der Kfz nicht mehr. In Schweden: Zulässige Höchstgeschwindigkeiten runter. Schweden hat die höchste Dichte an Tempoüberwachungsgeräten. Dies wird nicht als Abzocke sondern als notwendiger Schutz empfunden.
# Bei Unfällen prüft die Unfallkommission: Offensichtlich ein Designfehler der Straße. Wie können wir die Straße ändern, damit Menschen – die so sind wie sie sind – sich künftig nicht mehr verletzen können?
# Tödlicher Unfall im Toten Winkel eines LKW. …

Was können wir von den Schweden lernen? Bericht in der HAZ
Ausführlicher Bericht zum Beispiel Schweden im SPIEGEL online
Helfen soll ein Netzwerk der Region

Sieger der Aktion „Ohne CO2 mobil“

Über 600.000 km beim STADTRADELN 2018 in Garbsen. Zum Erfolg wesentlich beigetragen haben Schülerinnen und Schüler aus Garbsen.
Bericht über die Siegerehrung mit Bildern in der HAZ

ADFC sichert Garbsener Radeltour

Fast 100 Garbsener haben an der 13. Auflage des sogenannten Büttnergradelns teilgenommen. Auf der informativen Radtour erfuhren sie Wissenswertes zum Bau von Amazon und der Campus-Baustelle.
Die HAZ berichtet mehr

© ADFC Region Hannover 2018

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