Wir sind geradelt – Bückeberge-Tour

09:30 Uhr am Sonntag, es schüttet aus Eimern. 10:00 Uhr am Kastanienplatz – es kommen Radfahrer, damit haben wir nicht mehr gerechnet. Also starten wir pünktlich zum Bahnhof Seelze, um zu sehen, ob da evtl. noch mehr Radfahrer kommen. Und tatsächlich, dort warten noch 2 weitere Mitfahrer. Inzwischen scheint auch die Sonne, und sie hat uns den ganzen Tag begleitet.

106 km, 667 Höhenmeter und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 19,5 km/h – was am Tourenleiter lag, der heute einen schlechten Tag hatte.

Die ersten 40 km mit starkem Gegenwind über Großmunzel, Ohndorf und rauf auf den Heisterberg und andere Seite wieder runter zum Essen in Habichthorst. Nach dem Essen in vielen Wellen zum Bückeberg und dort entlang nach Liekwegen, um dort in den Berg zu starten. Auf der anderen Seite geht es durchs Auetal zum Gut Lübbersen (mit max. 50 km/h) und weiter nach Hohnhorst zu Kaffee und Kuchen. Dann haben wir es entlang des Mittellandkanals locker ausradeln lassen.

Dank an die gute Kondition der Mitradler, wir sehen uns nächstes Jahr bestimmt wieder – entweder auf der Bergtour oder der Landtour.

Gemütlich nach Gehrden

 

Bei anfangs bewölktem Wetter, welches dann im Laufe des Tages immer schöner und wärmer wurde, haben wir uns mit 21 Fahrradfahrern aufgemacht, um gemütlich durch die Felder nach Gehrden zum Italiener La Piazzetta zu radeln.

Durch die Leinemasch nach Gümmer, um danach über den Mittellandkanal zu radeln und dann weiter zum Koloss von Ostermunzel. Danach ging es weiter zum Backhaus von Barrigsen, wo wir die erste große Pause einlegten.

Nach Querung der B65 radeln wir durch die Felder über den „Geographischen Mittelpunkt von Barsinghausen“ nach Leveste, um danach den langgezogenen leichten Anstieg zum Gehrdener Berg zu bewältigen. In Gehrden angekommen gab es dann die große Mittagspause beim Italiener.

Bei Essen und Trinken führen wir viele Gespräche und es werden viele Informationen und Neuigkeiten ausgetauscht. Frisch gestärkt sind wird dann über Ditterke und dem Großen Holz nach Kirchwehren geradelt, um dann über die Feld- und Waldwege nach Almhorst und Lohnde zu gelangen. Dort ging es wieder über den Mittellandkanal und weiter nach Garbsen, wo wir nach 5 Stunden und 48 Kilometern alle wohlbehalten wieder ankamen. Danke an alle für die schöne Gruppenfahrt von Marion & Ronny.

Schnelle Deister-Bergtour

 

Die Wettervorhersage war nicht einladend. Ich hatte nicht damit gerechnet, das jemand erscheint, dann wäre ich mit Bastian zum frühstücken gegangen. Aber wir wurden überrascht, als nach und nach doch 3 unerschrockene Radler eintrafen.

So machten wir uns pünktlich um 10 Uhr auf den Weg. Schnell rüber zum Bahnhof Seelze, dem zweiten Halt. Aber es hat sich kein Hannoveraner mehr angeschlossen. So sind wir schnell nach Almhorst geradelt um dann durch die Felder nach Lathwehren zu kommen, wo wir den ersten „Berg“ überwinden. Weiter durch die Felder zum geographischen Mittelpunkt von Barsinghausen, wo wir unsere erste Pause einlegen. Dann ging es über Winninghausen direkt auf die „Lange Bahn“ und rauf auf den Deister zur Kreuzbuche. Nach der Verschnaufpause oben ging es im auf und ab des Panoramaweges nach Nettelrede, wo es dann eine deftige Brotzeit oder auch Torte gab.

Hofcafe Volker in Nettelrede – jedes Jahr wieder leeecker!

Über den Panoramaweg ging es weiter nach Steinkrug, von wo wir in zügigem Tempo über die Landstraßen wieder nach Garbsen gelangten. Den einen oder anderen Regenschauer haben wir abperlen lassen und ab und zu haben wir auch die Sonne gesehen. Schwein gehabt:

Herr Schmidt und Molly

Danke an alle mutigen Mitfahrer und meinem Besenwagen Bastian.

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