Radschnellweg Garbsen-Hannover, warum geht es nicht voran?

 

Der Antrag der Stadt Garbsen auf finanzielle Förderung für den Radschnellweg 2017 ist gescheitert. Die Garbsener Strecke ist zu kurz. Stadtgrenzen als Begründung für eine Radelfahrt innerhalb der Region Hannover sind nicht nachvollziehbar. Diese Förderrichtlinie gilt bis Ende 2018. JETZT schlägt die Stunde der Politik, um in diesem Jahr neue Richtlinien für die Zeit ab 2019 zu verbessern.  Hierfür müssen jedoch Parteien und die Verantwortlichen in den Städten Hannover und Garbsen mit dem Land an einem Strang ziehen.
Garbsen will den Radschnellweg.Der ADFC wird dies unterstützen.

Zwei Verkehrsfachleute schlagen neue Radwege für E-Bikes vor. Herr Scheelhase und Herr Schildmacher: „Will der Fahrradverkehr dem Auto Konkurrenz machen, muss er an Qualität zunehmen. Pedelecs erweitern die Reichweite der Fahrräder, ermöglichen unter guten Bedingungen die gleiche Reisegeschwindigkeit wie Autos und verursachen keine Parkplatzprobleme.“
Der Umbau der Straßenbahn zur Stadtbahn habe zahlreiche Autofahrer zum Umstieg bewogen. Der ADFC sieht erhebliche Investitionen in das Radverkehrsnetz als wirkungsvolles Instrument zur Radverkehrsförderung an. Richtlinienen für den Qualitätsstandard Radschnellweg bestehen schon. Im bestehenden Radwegnetz gibt keinen entsprechenden Radweg zwischen Garbsen und Hannover.
Darum geht es bei Radschnellwegen langsam voran. Ausführlich in der HAZ 24.01.2018

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